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Große Unterschiede : Wie viel Schrebergärten in deutschen Städten kosten

Der Schrebergarten ist ein typisch deutsches Phänomen. Doch wer sich einen Kleingarten leisten will, muss teilweise tief in die Tasche greifen. Die Preisspanne reicht von überschaubaren 870 Euro in Halle bis hin zu rund 11.500 Euro in Berlin. 

Der hektische Großstadttrubel weckt bei vielen Menschen das Bedürfnis, sich im Grünen zu erholen. Eine praktische Lösung ist der Schrebergarten. Die durchschnittlichen Übernahmepreise variieren dabei von Stadt zu Stadt mitunter stark. Wie die Infografik von Statista zeigt, reicht die Preisspanne von überschaubaren 870 Euro in Halle bis hin zu rund 11.500 Euro in Berlin. In anderen Regionen liegt der Preis im Durchschnitt selten über 5.000 Euro. Das Preisniveau hängt dabei von Angebot und Nachfrage ab. Wer unter die Kleingärtner gehen möchte, sollte nach einem lokalen Verein schauen, die abzugebende Gärten oft auf ihrer Internetseite annoncieren. Allerdings muss man sich vielerorts auf Wartelisten eintragen, da die Zahlen der Interessenten das Angebot oft übersteigt. Für die Studie hat der Online-Fachhändler Grünbedarf die Angebotspreise von 1.000 Kleingärten in Deutschland verglichen.

Statista
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