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St. Louis: Klo in der Küche: Diese Wohnungsanzeige sorgt im Netz für Aufruhr

Immer wenn man denkt, man habe die verrückteste Wohnungsanzeige schon gesehen, kommt eine weitere um die Ecke. So wie jetzt aus St. Louis im US-Bundesstaat Missouri.

Wohnungsanzeige in St. Louis

Wir haben so viele Fragen …

In Berlin wurde vor ein paar Monaten ein Zelt auf einem Balkon als WG-Zimmer angeboten, und dass der Wohnungsmarkt in Städten wie London und New York seit Jahren völlig aus dem Ruder geraten ist, ist sowieso bekannt – und trotzdem erreichen uns immer wieder Wohnungsangebote bei denen man nur mit den Ohren schlackern kann. 

Jetzt kommt ein solches Inserat aus St. Louis im US-Bundesstaat Missouri. Wohnküchen sind kein neues Konzept, aber in der am Mississippi gelegenen Stadt wurde eine Wohnung angeboten, in der sich Badewanne und Toilette offenbar in der Küche befinden. In der Küche. Direkt neben dem Waschbecken. Und wir haben so viele Fragen.

Wohnungsanzeige: Ist das nicht unhygienisch?

Was war zuerst da? Ist das nicht unhygienisch? Welcher Gestank ist schlimmer? Kann man auf der Toilette abwaschen? Ist das nicht gefährlich wegen der ... Gase?

Die ganze Immobilie ist nur knapp 19 Quadratmeter groß und wird für den stolzen Preis von 525 Dollar pro Monat zur Miete angeboten. Und tatsächlich: Laut Maklerbüro soll kürzlich ein Mann aus St. Louis angebissen haben. Der "New York Post" sagte Makler Harold Karabell, der neue Mieter würde sich sehr wohlfühlen. 

Das 111 Jahre alte Gebäude soll zunächst aus zwölf luxuriösen Wohnungen bestanden haben, doch während der Weltwirtschaftskrise wurden diese in 50 kleinere Einheiten aufgeteilt. 

Abgesehen vom Küchenklo soll der Rest der Wohnung übrigens durchaus vorzeigbar sein und mit schönen Holzdielen und neuen Fenstern glänzen können. NA DANN!

Motivation: Mit diesen Tricks bleibt Ihre Wohnung wie von alleine sauber
jgs
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.