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Hochzeitsflop: Braut ist schockiert: Schwiegermutter taucht bei der Hochzeit im Brautkleid auf

Bei Hochzeiten ist eine Regel in Stein gemeißelt: Als Gast darf man kein weißes Kleid tragen. Das schien die Schwiegermutter einer Braut aus Ohio aber wenig zu interessieren: Sie sorgte für Verblüffung bei der Trauung ihres Sohnes.

Bei dieser Hochzeit war die Braut nicht die einzige, die weiß trug

Ein echter Albtraum: Wenn bei der eigenen Hochzeit eine weitere Frau im weißen Kleid erscheint

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Hochzeiten sind ein dankbares Thema für launige Partygespräche. Jeder, der schon mal geheiratet hat oder auf einer Hochzeit eingeladen war, kann ein paar schräge Anekdoten zum Besten geben. Und so fragte auch der beliebte US-Showmoderator Jimmy Kimmel kürzlich auf Twitter in die Runde: "Erzählt mal eine lustige oder seltsame Geschichte von einer Hochzeit, auf der ihr wart. Vielleicht kommt ihr in der Show vor!" Ein Antworttweet, den eine Frau Kimmel daraufhin mitsamt Foto schickte, kam nicht nur in die Show - er stahl dem Moderator praktisch die Show, so empörend war er.

Amys Tweet empörte die Twitter-Nutzer

"Meine Schwiegermutter trug ein Brautkleid zu meiner Hochzeit. Also, ja, versuch' das zu toppen, Twitter", schrieb Amy Pennza lakonisch.

Dabei weiß doch wirklich jeder: Außer der Braut darf bei der Hochzeit NIEMAND weiß tragen – es sei denn, mit ausdrücklicher Erlaubnis. So wie Pippa Middleton bei der Hochzeit von Kate und William. Und obwohl sie den Segen ihrer heiratenden Schwester hatte, gab es viele irritierte Kommentare. Also: Kein Weiß als Gast. Nein, nein, nein. Nicht, wenn man die Braut und alle anderen Gäste superschnell gegen sich aufbringen will.

Amy berichtet, wie sie den Dress-Fauxpas bemerkte: "Ich wusste vorher nicht, was eine Schwiegermutter anziehen wollte. Ich hätte auch nicht daran gedacht, sie zu fragen. Am Morgen unserer Hochzeit kamen dann alle weiblichen Gäste in einem winzigen Raum der Kirche zusammen, um sich fertig zu machen. Überall Glitzerspray und Haarlack. Fünfzehn Schichten Mascara. Taschentücher unter den Achseln, um das Kleid nicht vollzuschwitzen." So oder ähnlich werden das viele Bräute erlebt haben. Doch dann zwängte sich auch Amys Schwiegermutter in den kleinen Raum – in einem weißen, bodenlangen Kleid. Amy wusste nicht, wie sie reagieren sollte. “Meine Schwester, die Brautjungfer war, sagte, sie habe mich nur deshalb nicht festgehalten, weil sie hoffte, ich wäre zu aufgeregt, um das Kleid zu bemerken."

Die Brautjungfer hatte Angst vor einem Ausraster

Aber wenn eine Braut auf ihrer eigenen Hochzeit etwas bemerkt, dann ja wohl DAS. Und man überlegt natürlich, was einem eine andere Frau damit sagen möchte. Ist es einfach ein ignoranter Patzer – oder eine ganz offenkundige Provokation? Würde da jemand etwa symbolisch gern selbst seinen Sohn heiraten? “Sowohl meine Schwester als auch meine beste Freundin verbrachten die ganze Trauung damit, mich heimlich zu beobachten, dann sich gegenseitig Blicke zuzuwerfen, danach meiner Schwiegermutter und dem Wachmann, den wir für die Feier engagieren mussten. Sie hofften, dass ich nicht ausraste und mir seinen Taser schnappe", so Amy. Sie konnte sich aber zusammenreißen und blieb ruhig.

Auf Twitter bekam sie jede Menge Zuspruch, Verständnis und Empörung von anderen Frauen:

"Ich wäre bereit, sie zu ohrfeigen! Was hat sie sich dabei gedacht? Sogar ihre Haare sind hochgesteckt!", schreibt eine Twitter-Nutzerin. "Ich brauche die ganze Geschichte!"

Und die ganze Geschichte ist dann doch, wie immer, etwas komplexer als es zuerst den Anschein macht. Im Nachhinein erklärt Amy die Situation: Das Verhältnis zwischen ihr und der Schwiegermutter ist sehr gut. Doch die Schwiegermutter hat eine Geschichte, die sie bis heute verfolgt: Sie wuchs in großer Armut auf. "Als Kind schlich sie manchmal sogar in die Küche und aß Streichholzköpfe. Das nennt sich "Pika"-Syndrom und Kinder tun es, wenn sie unterernährt sind", erklärt Amy. "Wenn du mit Nichts aufwächst, bleibt diese Erfahrung ein Teil von dir." Als Erwachsene, die durch harte Arbeit längst in besseren Umständen lebte, konnte Amys Schwiegermutter die Erinnerungen nicht abschütteln – sie hatte einen fast fanatischen Sparzwang entwickelt.

Die Hintergründe sind überraschend berührend

"Egal, wie viel Geld man verdient, es bleibt immer diese kleine Angst im Hinterkopf, dass einem jemand alles wieder wegnehmen könnte", so Amy. Und diese Angst wurde die Mutter ihres Mannes einfach nicht los. “Sie ist eine Vollblut-Schnäppchenjägerin. Ihre Spar-Tricks sind legendär und oft unheimlich witzig. Als sie also dieses Kleid für einen fantastischen Preis sah, konnte sie nicht Nein sagen." Und so kaufte die Schwiegerutter ein abgelegtes Brautkleid, und weil sie nun Geld dafür bezahlt hatte, musste sie es auch tragen.

"Wenn ich sie heute darauf anspreche, sagt sie, dass sie sich deswegen schrecklich fühlt", sagt Amy. Aber seit sie die Hintergründe versteht, ist sie ihr nicht mehr böse. Immerhin habe der Auftritt der Schwiegermama für eine bleibende Erinnerung bei allen Anwesenden gesorgt. "Keiner, der dabei war, hat die Feier jemals vergessen", so Amy.

Quellen: Twitter / News.com

Fünf Tipps, wie man vor der Hochzeit nicht zur Bridezilla wird
wt
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(