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Racheaktion: Frau demoliert Wagen ihres Ex-Freundes - weil er ein Kind mit einer Anderen erwartet

Im australischen Adelaide nimmt eine Frau Rache an ihrem Ex-Freund, genauer: an dessen Luxusauto. Dabei lässt sie fragwürdige künstlerische Fähigkeiten aufblitzen.

Wenn die Liebe in die Brüche geht, dann ist das alles andere als schön. Entweder setzt man sich an einen Tisch und spricht sich aus, oder man dreht durch – beide Varianten sind denkbar und kommen vor. Für letztere hat sich jetzt eine junge Frau aus Adelaide in Australien entschieden

Wie unter anderem die britische "Sun" berichtet, hatte deren Ex-Freund ihr zunächst gebeichtet, sie mit einer Anderen betrogen zu haben. Um die Sache für sie noch schlimmer zu machen, ließ ihr Ex-Freund sie zudem wissen, dass er mit seiner Neuen auch noch Nachwuchs erwarte. Für die junge Frau war das zu viel des Guten: Sie nahm Rache – und zwar an seinem liebsten Spielzeug: Einem Mercedes Benz AMG. Preis des Wagens: knapp 145.000 Euro.

Graffiti Spray und Baseballschläger kommen zum Einsatz

Wie Zeugen des Vorfalls der "Dail Mail Australia" erzählt haben, soll die Frau aus ihrem eigenen Wagen gestiegen sein und dann eine Dose mit Graffiti-Spray herausgeholt haben. "Dann ging sie ums Auto herum und als sie auf meiner Seite stand, konnte ich sehen, dass dort das Wort 'Cheater' (dt.: Betrüger) stand", so ein Augenzeuge. Bei dem einen Wort blieb es allerdings nicht. Auf die Motorhaube sprayte sie die Worte "Man Whore" (dt.: Männliche Hure).

Und auch auf der Beifahrerseite tobte sich die betrogene Frau aus: In fetten Lettern schmierte sie das Wort "Slut" (dt:. Schlampe) entlang des Wagens. Um sich noch etwas weiter abzureagieren, soll sie dann auch noch mit einem Baseballschläger die Spiegel und das Fenster auf der Fahrerseite der Luxuskarosse zertrümmert haben. 

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Normalerweise müsste die Frau nach einer solchen Aktion befürchten, angezeigt zu werden. Doch davon sah ihr Ex-Freund überraschend ab. Das Auto wurde übrigens nach dem Angriff nicht mehr in Betrieb genommen. Der vermutlich peinlich berührte Besitzer ließ es lieber abschleppen.

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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?