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Genies des Alltags: Dieser Typ hat den Tinder-Code geknackt – mit einem einfachen Trick

Bist du schon seit Ewigkeiten auf Tinder unterwegs, aber irgendwie will es nicht so richtig klappen? Ein Schotte hat den ultimativen Tinder-Hack erfunden – und er ist ganz leicht nachzumachen. 

Tinder: DIeser Schotte hat den ultimativen Dating-Hack erfunden

Tinder: Dieser Schotte hat den ultimativen Dating-Hack erfunden

Du hast schon alles probiert, um dein Tinder-Profil zu pimpen? Professioneller Fotograf? Gute Hintergründe? Katzen? Hunde? Katzenbabys? Welpen? Und trotzdem will es irgendwie nicht so richtig was werden? Keine Panik, denn ein junger Mann aus Glasgow in Schottland hat den Online-Dating-und-Swiping-Code geknackt. 

Auf Twitter schreibt Ethan: "Neue Tinder-Idee: Alle Bilder verkehrt herum hochladen, damit die Mädels ihre Handys umdrehen müssen, um sie zu sehen. Dann stellen sie fest, dass ich unattraktiv bin, swipen nach links, was ja jetzt rechts ist und bing bumm – MATCH".

Das Internet ist begeistert von Ethans genialem Plan. Über 62.000 Mal wurde sein Tweet inzwischen geteilt. Einige Twitter-User sind sich sicher, dass Ethan da etwas ganz Großem auf der Spur ist: "Wir leben alle im Jahre 2018 – aber dieser Typ lebt in 2030", schreibt einer. Andere finden, er hätte für diesen Einfall einen Nobelpreis verdient.

Auch Tinder-Genies haben Kritiker

Doch wie jedes Genie in der Geschichte vor ihm, hat auch Ethan mit Kritikern zu kämpfen. Eine Userin schreibt: "Und wenn sie dich tatsächlich süß fand und nach rechts wischt und dann ist das aber links?" Das … ähm … also … das wird schon nicht passieren!

Ein anderer Pessimist meint: "Ja super und wenn sie ihren Fehler dann bemerken, löschen sie dich einfach wieder." PFFF! ODER sie bemerken wie schlau und genial und clever und witzig du bist und sind deswegen umso froher, dass sie "aus Versehen" in Richtung Herz geswipt haben. HA! So nämlich! Wer will sich bitte nicht mit dem Einstein des Datings treffen?

Wie hoch die Trefferquote mit diesem Trick ist, verrät Ethan noch nicht. Aber eigentlich ist der Plan idiotensicher. Also, bevor du heute anfängst, fröhlich von links nach rechts und andersrum zu swipen und 15 Filter auf deine Bilder zu legen, überleg doch mal, ob es nicht vielleicht schon ausreichen würde, sie um 180 Grad zu drehen. Das könnte dann ungefähr so aussehen:

Tinder: DIeser Schotte hat den ultimativen Dating-Hack erfunden
jgs
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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