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NEON-Reihe "Bin ich schön?": "Deine Schamlippen sind viel schöner als meine!" Wie wir uns nackt wohlfühlen können

Wie funktioniert guter Sex? Sexualtherapeutin Nele Sehrt spricht in der neuen Folge von "Bin ich schön?" darüber, wie wichtig es ist, sich in seinem Körper wohl zu fühlen, und wie wir das schaffen.

Sex ist erst richtig gut, wenn wir uns fallen lassen können. Doch das fällt vielen Frauen schwer. Sieht er jetzt meine Speckröllchen? Warum wackelt das jetzt alles so? Sehe ich untenrum überhaupt normal aus? Vor allem letzteres ist ein stark tabuisiertes Thema. Viele wissen nicht, dass normal beim Thema Vulvalippen ein sehr schwammiger Begriff ist. Normal gibt es in diesem Sinne nicht. Wie auch beim männlichen Geschlechtsteil, gibt es Vulven in allen Formen und Größen. Instagram Accounts wie "the.vulva.gallerie" feiern diese Vielfalt. 

Aber so richtig in der Gesellschaft ist das noch nicht angekommen. Allein die Begrifflichkeiten gehen einem nicht so leicht über die Lippen: Wie benennen wir das da unten zwischen unseren Beinen überhaupt? Am geläufigsten ist wohl: Schamlippen – was leider das Wort Scham beinhaltet. Einige Aktivisten fordern deshalb, das Synonym Vulvalippen zu benutzen. Über dieses Thema, und mit welchen Tipps sich Frauen sexier fühlen können, spricht in der neuen Folge von "Bin ich schön?" die Sexualtherapeutin Nele Sehrt.

"Viele Frauen trauen sich erst in Langzeitbeziehungen ihre Wünsche zu äußern"

Sie sagt, kleine Jungs merken sehr früh, das da etwas zwischen ihren Beinen ist, das ihnen Lust bereitet und sie können es mit dem visuellen Reiz verbinden: Wenn sie ihren steifen Penis sehen, wissen sie, dass sie erregt sind. "Frauen sind dazu verdammt zu spüren, ob sie erregt sind oder nicht", so Nele Sehrt. Das führe dazu, dass viele Frauen dem visuell geprägten Bild der Sexualität nicht nachkommen können und nicht schaffen, sich sexy zu fühlen. Für Frauen ist es aber extrem wichtig, sich beim Sex fallen lassen zu können. Wie wir da hinkommen, hört ihr im Podcast.

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NEON: Bin ich schön?

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(