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Vorsicht beim Fotografieren!: Mutter postet Foto von Schränken, die sie verkaufen will – und übersieht pikantes Detail

Online-Kleinanzeigen sind super. Einfach schnell ein Foto machen, hochladen und schon kann man ungeliebte Schätze zum Verkauf anbieten. Was dabei allerdings schief gehen kann, zeigt nun ein Fall, den eine belustigte Tochter auf Twitter teilt.

Habseligkeiten, die man nicht mehr braucht, lassen sich super einfach im Internet verkaufen: Foto machen, hochladen, Beschreibung dazu und fertig. Dass man beim Fotografieren allerdings zweimal hingucken sollte, bevor man etwas ins Netz stellt, zeigt nun der Fall einer Mutter, die zwei Schränke mit passender Kommode verkaufen wollte. Ihre Tochter Sophie teilt die anschließende WhatsApp-Konversation mit ihrer Mutter belustigt auf Twitter.

Augen auf bei den Online-Kleinanzeigen

Auf den Screenshots kann man lesen, was Sophies Mutter Julie ihr geschrieben hat: "Oh mein Gott, Sophie. Ich hab ein Schrank-Foto hochgeladen, um ihn zu verkaufen und eine Frau hat mir gerade geschrieben, dass sie meine Brüste sehen kann. Im Spiegel." Sophies Reaktion: "Hahaha, was?! Lass sehen!" Also schickt ihr ihre Mutter das Foto. Um etwas zu erkennen, muss man es vergrößern. Aber dann sieht man tatsächlich zwei klar erkennbare Brüste in dem kleinen Spiegel über der Kommode. "WAS ZUR HÖLLE. Ich kann nicht atmen. Ist das echt?" Sophie kann nicht mehr vor lachen – und teilt die peinliche Geschichte mit der Twitter-Community. 

"Gut gemacht, Mama", schreibt sie mit drei Lach-Emojis in ihrem Post. Dazu gibt es einen zweiten Screenshot vom Chat mit der Frau, die Julie auf das Missgeschick aufmerksam gemacht hat: "Hi Julie, ich möchte nicht unhöflich klingen, aber ich dachte, ich sag dir, was mir gerade aufgefallen ist ... Das Foto, das du von den Schränken hochgeladen hast ... Ich bin nicht sicher, ob es das ist, was ich denke, aber es scheint, dass da Brüste im Spiegel sind." Julie fällt aus allen Wolken: "Oh mein Gott, ich bin beschämt. Vielen Dank! Ich werde den ganzen Post löschen." 

Mit ihrer Aktion bringt Julie alle zum lachen

Aber wenigstens die fremde Frau hat sie mit ihrer unbeabsichtigten Aktion belustigt: "Ich dachte zuerst, es wäre ein Spaßfoto, aber dann dachte ich: doch nicht. Aber es hat mich zum Lachen gebracht", schreibt sie an Julie. Und nicht nur sie ist begeistert. Auf Twitter hat Sophies Post mittlerweile fast 100.000 Likes und wurde über 27.000 Mal retweetet. Die Reaktionen sind fast ausschließlich die gleichen: Gelächter. 

"Ich habe drei Mal in den letzten fünf Minuten wegen dir laut gelacht", schreibt eine Userin. "Danke für den Segen in meiner Timeline." Ein anderer User: "Das macht mich wirklich glücklich. Meine Kollegen gucken mich schon komisch an, weil ich die ganze Zeit vor mich hin kichere, während ich auf Twitter bin. Nicht alle Helden tragen ein Cape."

Sophie hat die coolste Mutter

"Weiß deine Mutter, dass um die 80.000 Leute ihre Brüste gesehen haben?", fragt eine Userin namens Shannon mit einem Lach- und einem Heul-Emoji. "Über drei Millionen haben es gesehen, Shannon", antwortet Sophie. "Aber ja. Sie weiß es und hat mir die Erlaubnis gegeben, bevor ich es gepostet habe." 

Sophies Mutter Julie hat auf jeden Fall bewiesen, wie cool man mit einer peinlichen Situation umgehen kann. Und sind wir mal ehrlich: Es sind halt auch nur Brüste. Trotzdem zeigt die Story, dass du zwei Mal hinschauen solltest, bevor du etwas hochlädst. Falls du dann doch ein Problem damit haben solltest, dass drei Millionen Leute im Internet deine Brüste sehen können.

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