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Absurde Umfrage: Jeder achte Mann glaubt, dass er gegen Serena Williams einen Punkt holen kann

Selbstbewusstsein ist eine gute Voraussetzung für Erfolg: Aber gilt das auch für jene Männer, die laut einer Umfrage daran glauben, gegen Serena Williams einen Punkt machen zu können – im Tennis, wohlgemerkt? Eben. Entsprechend groß ist der Spott in den sozialen Medien.

Serena Williams

Serena Williams beim Aufschlag in Wimbledon in der vergangenen Woche

Laut einer repräsentativen Umfrage des britischen Markt- und Meinungsforschungsinstituts "YouGov" glauben zwölf Prozent der befragten Männer, dass sie in einem Tennis-Match gegen Serena Williams einen Punkt erzielen könnten, sofern sie in Bestform spielen würden. 

Ein, zugegeben, amüsantes Ergebnis, schließlich handelt es sich bei Weltstar Williams um eine der erfolgreichsten Spielerinnen aller Zeiten, die in ihrer Karriere unter anderem 23 Grand-Slam-Titel und vier olympische Goldmedaillen gewinnen konnte. Vor allem im Netz ist der Spott über die Umfrage deshalb groß.

Serena Williams: 23 Grand-Slam-Titel

Da wünschen sich manche User glatt "das Selbstbewusstsein eines durchschnittlichen weißen Mannes."

Andere vermuten, dass jeder achte Mann entweder verblendet oder ein professioneller Grand-Slam-Champion sein muss.

Allgemein ist das Gelächter groß:

Aber es gibt auch User, die sich realistisch einschätzen – so wie dieser hier, der glaubt, dass Serena ihn sogar im Sitzen und Wein trinkend locker schlagen würde.

Einige User weisen allerdings darauf hin, dass es sich um einen Punkt innerhalb eines ganzen Matches und nicht eines Aufschlagspieles handele, und dass Serena womöglich auch mal einen Fehler machen würde – schon wäre der eine Punkt gewonnen. Und überhaupt: Einen von 49 Punkten zu machen, sei gar nicht mal so unmöglich. Außerdem würden immerhin auch drei Prozent der befragten Frauen glauben, einen Punkt gegen Williams machen zu können.

Das ändert aber nichts an der ganz grundsätzlichen Vermutung, die uns nach dieser Meldung umtreibt:

tim