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Sicher im Netz Viren und Bitcoin-Lösegeld: So schützt du dich vor den Gefahren des Internets

Wie bewege ich mich sicher durchs Netz?
Zuerst besorgst du dir einen Passwort-Manager. Nicht für kilometerlange Passwörter sondern vor allem, um für jeden Account ein anderes zu verwenden. Denn dauernd wird irgendein Onlinedienst gehackt und wenn dein Passwort dort dann dasselbe ist wie bei Paypal und sonst überall, wird’s gefährlich. Empfehlenswert: Lastpass oder 1Password.


Okay, erledigt. Was noch?
Schau mal in deinen Browser, welche Addons du dort installiert hast. Bei einigen dieser Erweiterungen wurde nachgewiesen, dass sie das Surfverhalten der Nutzer protokollieren und weiterverkaufen. Deinstallier also ruhig, was du nicht unbedingt brauchst. Auch zusätzlich installierte Toolbars von Drittanbietern können in der Regel weg.


Der Rechner eines Kumpels wurde neulich gekapert, er sollte Lösegeld zahlen. WTF?
Jeder weiß: Zu Fremden steigt man nicht ins Auto. Genauso gilt: Mailanhänge von Fremden öffnet man nicht. Wenn man sich sogenannte Ransomware eingefangen hat, die den Rechner verschlüsselt und erst gegen Bitcoin-Lösegeld wieder freigibt, merkt man, wie wichtig regelmäßige Backups sind. Im Idealfall einmal auf einer externen Festplatte vor Ort und einmal mit einem Clouddienst wie Backblaze oder Carbonite.


Sonst noch Tipps?
Das eigene WLAN unbedingt verschlüsseln. Regelmäßig Betriebssystem und Browser sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Rechner aktualisieren. Updates nerven, sind aber der beste Schutz gegen Sicherheitslücken.

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Jeder weiß: Zu Fremden steigt man nicht ins Auto. Doch welche Regeln gelten im Internet? Welche Gefahren stellen Mailanhänge, Browser-Addons und Toolbars dar? Unser Video gibt dir einen Überblick.

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