Das Bundesprogramm "Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel" wurde 2020 erstmals aufgelegt und geht nun in die fünfte Runde. Mit dem Programm sollen Maßnahmen gefördert werden, die die Grün- und Freiräume in Städten und ländlichen Regionen erhalten und stärken. Dies soll die Kommunen besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten.
Diese Folgen seien längst Teil unseres Alltags, betonte Bauministerin Verena Hubertz (SPD). Als Beispiele nannte sie Innenstädte, die sich im Sommer stark aufheizen oder Straßen, die nach Starkregen unter Wasser stehen.
"Mit der fünften Programmrunde unterstützen wir Kommunen dabei, genau hier anzusetzen und öffentliche Räume widerstandsfähig für die Zukunft weiterzuentwickeln – mit mehr Grün, besserer Wasserspeicherung oder attraktiven Parks und Plätzen." Städte und Gemeinden würden so "nicht nur klimafit für die Zukunft, sondern auch lebenswerter für alle", erklärte Hubertz.