Der Start der Plattform ist für nächsten Donnerstag geplant. Die Strategie sieht unter anderem Unterstützung in den Gebieten Sicherheit und Wachstum vor. Sie richtet sich an Regionen in Finnland, Polen, der Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien sowie den drei baltischen Staaten, die an Russland, Belarus oder der Ukraine grenzen, beziehungsweise am Schwarzen Meer liegen.
Nach Angaben der EU-Kommission leiden diese Regionen infolge des Ukraine-Kriegs unter Abwanderung, geringerem Wirtschaftswachstum und höherer Inflation. Zudem werden zusätzliche Investitionen für die Stärkung der Sicherheit benötigt. Die EU-Kommission will zu diesem Zweck für die betroffenen Regionen Kredite in Milliardenhöhe ermöglichen. Die Brüsseler Behörde plant zudem im nächsten EU-Haushalt mehr Geld für Verteidigung und Grenzsicherung ein.