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EU-Parlamentspräsident fordert weitere Schritte gegen Euro-Krise


Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD), fordert von der EU weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der gegenwärtigen Wirtschaftskrise.

Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD), fordert von der EU weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der gegenwärtigen Wirtschaftskrise. Der Beschluss des EU-Gipfels von Mitte Dezember zur Bankenunion sei "ein Schritt in die richtige Richtung", dem aber andere folgen müssten, sagte Schulz in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP. Nach wie vor gebe es "keine schlüssige Entscheidung" über eine wirkliche Wirtschaftsregierung. Die zentrale Frage sei, wie eine echte wirtschaftliche Koordinierung in der Euro-Zone und in der gesamten EU aussehen solle.

AFP AFP

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