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Fahrgast-Umfrage: Hier leben die zufriedensten ÖPNV-Fahrer

Ein Marktforschungsinstitut befragte mehrere tausend Fahrgäste in den zehn größten deutschen Städten nach ihrer Zufriedenheit mit dem ÖPNV. Das Ergebnis ist überraschend.

Ein ÖPNV-Bus in Hamburg

Die Busse und Bahnen des Hamburger ÖPNV erhielten in der Umfrage gute Noten

Über den öffentlichen Nahverkehr hört man eigentlich selten Gutes: U-Bahn zu spät, Schiene kaputt, unfreundliche Busfahrer. Tatsächlich ist aber der Großteil der Fahrgäste in Deutschlands Großstädten mit dem ÖPNV zufrieden. Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage des Instituts myMarktforschung, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

Demnach bewerteten 72 Prozent der Menschen, die zumindest gelegentlich den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) benutzen, Leistungen und Service ihres Verkehrsbetriebes als gut. Betrachtet wurden die zehn größten deutschen Städte.

ÖPNV: Hamburg ganz vorne, Essen braucht Nachhilfe

Platz eins belegte die Hansestadt Hamburg mit 83 Prozent zufriedenen Fahrgästen, dann folgten Berlin und München. 

Den größten Nachholbedarf hat nach Einschätzung der Befragten der ÖPNV in Essen - die Metropole belegte den letzten Platz. Allerdings gibt es dem Institut zufolge dort die wenigsten Schwarzfahrer: Nur sieben Prozent der Befragten in Essen und Umgebung gaben an, zumindest manchmal vorsätzlich ohne Fahrschein zu fahren. Spitzenreiter ist hier Berlin mit 18 Prozent.

Faktoren für die Zufriedenheit der Fahrgäste sind der Umfrage zufolge vor allem sichere Haltestellen und pünktliche sowie gut getaktete Busse und Bahnen. Auch zu hohe Preise können die Zufriedenheit trüben. Für die Studie wurden im Februar und März 2069 Menschen befragt.

sve / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(