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Hunderte demonstrieren in Marokko gegen Regierung

In Marokko sind in mehreren Städten hunderte Menschen auf die Straßen gegangen, um gegen Korruption und steigende Lebenshaltungskosten zu demonstrieren.

In Marokko sind in mehreren Städten hunderte Menschen auf die Straßen gegangen, um gegen Korruption und steigende Lebenshaltungskosten zu demonstrieren. In Casablanca demonstrierten nach Angaben von Augenzeugen rund 1000 Menschen, in der Hauptstadt Rabat waren es laut Reportern der Nachrichtenagentur AFP rund 300. In Marrakesch und der Hafenstadt Tanger gingen Augenzeugen zufolge bis zu 200 Menschen auf die Straße. Sie forderten auch die Freilassung politischer Aktivisten, die bei nicht genehmigten Protesten festgenommen und zu hohen Haftstrafen verurteilt worden waren.

Zu den Protesten aufgerufen hatten Menschenrechtsgruppen, Gewerkschaften und die Bewegung des 20. Februar, die während des Arabischen Frühlings entstanden war und sich für politische und soziale Reformen einsetzt. Anlass für die Proteste ist unter anderem der sprunghafte Anstieg der Benzinpreise nach der Streichung von Subventionen, in der Folge stiegen auch die Preise für andere Güter. Die Organisatoren der Proteste konnten aber nicht annähernd so viele Menschen mobilisieren wie im Mai, als in Casablanca zehntausende Menschen gegen Arbeitslosigkeit und soziale Ungerechtigkeit demonstriert hatten.

Die Bewegung des 20. Februar hat viel an Unterstützung verloren, seitdem im Januar die Regierung unter Führung des gemäßigten Islamisten Abdelilah Benkirane antrat. Die Regierung hat zahlreiche Reformen angekündigt, viele Marokkaner werfen ihr aber vor, ihre Wahlversprechen nicht schnell genug umzusetzen.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(