Lebenshaltungskosten

Artikel zu: Lebenshaltungskosten

Demonstranten im Iran

Weitere Tote bei Protesten im Iran - Chamenei warnt "Aufrührer"

Im Iran dauern die Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage weiter an. Menschenrechtsgruppen und iranische Medien berichteten am Sonntag von Demonstrationen vor allem in Teheran und im Westen des Landes, die zum Teil in Ausschreitungen mündeten und zu Todesopfern führten. Seit Beginn der Proteste am vergangenen Sonntag wurden den Angaben zufolge mindestens zwölf Menschen getötet. Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, zeigte Verständnis für die wirtschaftlichen Forderungen der Demonstranten, richtete zugleich jedoch eine Warnung an "Aufrührer".
Blumenkohl

Neuer Ernährungsreport: Verbraucher achten wieder mehr auf den Preis

Beim Lebensmitteleinkauf steht der Geschmack an erster Stelle - doch angesichts stark gestiegener Lebenshaltungskosten achten wieder mehr Menschen in Deutschland auf Sonderangebote und Preise. Das ist ein Ergebnis des am Donnerstag vorgestellten aktuellen Ernährungsreports. Gesund soll für viele Menschen das Essen außerdem sein - und die Zubereitung möglichst schnell gehen.
Marienplatz in München

Wohn- und Lebenshaltungskosten: München bleibt teuerste Stadt Deutschlands

Miete, Strom, Lebensmittel: In München ist das Leben weiterhin am teuersten in Deutschland. Das ergab der neue Regionale Preisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für das Jahr 2024. In der bayerischen Landeshauptstadt lagen die Wohn- und Lebenshaltungskosten im vergangenen Jahr demnach 23 Prozent über dem Durchschnitt. Zu Buche schlagen vor allem die Wohnkosten.