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Neue Studie: Deutschland hat den dritthöchsten Lebensstandard in Europa

Eine neue Untersuchung von Glassdoor kommt zu dem Schluss, dass in Deutschland Durchschnittsarbeitnehmer zwar weniger verdienen, das durch die teilweise niedrigen Lebenshaltungskosten aber deutlich aufgewogen wird.

Der Lebensstandard in Europa ist doch überraschend unterschiedlich, Deutschland liegt jedoch im Spitzenfeld.

Der Lebensstandard in Europa ist doch überraschend unterschiedlich, Deutschland liegt jedoch im Spitzenfeld.

In Europa ist nur in der Schweiz und in Dänemark der Lebensstandard höher als in Deutschland. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die von Glassdoor veröffentlicht wurde. Für das Ergebnis wurden Daten der OECD mit jenen von Numbeo gekreuzt; das ist eine Firma, die Daten von Usern zum Lebensstandard erhebt. Analysiert wurden die Gehaltsunterschiede, die Lebenshaltungskosten und die Kaufkraft.

So sieht die Karte des Lebensstandards in Europa aus - von rot (schlechter) bis zu grün (besser):

Die Grafik von Glassdoor und Llewellyn Consulting zeigt den Index des Lebensstandardes basierend auf Daten von OECD und Numbeo.

Die Grafik von Glassdoor und Llewellyn Consulting zeigt den Index des Lebensstandardes basierend auf Daten von OECD und Numbeo.

Durch die Einberechnung der Kaufkraft kann das unterschiedliche Lohnniveau besser bewertet werden - in der Schweiz liegt der durchschnittliche Nominallohn bei 72.000 Euro und ist damit fast fünf Mal so hoch wie in Estland mit 13.000 Euro. Deutschland liegt mit 44.000 Euro hier vor Frankreich und knapp hinter Großbritannien.

Mehr zur Studie können Sie auf der Website von Glassdoor nachlesen.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(