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Berlin, Hamburg, München & weltweit: Lebenshaltungskosten im Vergleich: Wo ein Picknick zu zweit am billigsten ist

Es gibt einige Rankings, die Städte nach abstrakten Kriterien wie Lebensqualität oder anderen sortieren. Diese Infografik hingegen zeigt, in welchen Ländern das Leben am billigsten ist - anhand eines Picknicks für zwei.

Am teuersten ist ein nettes Picknick in Singapur. Im deutschen Ranking liegt München vor Berlin und Hamburg.

Am teuersten ist ein nettes Picknick in Singapur. Im deutschen Ranking liegt München vor Berlin und Hamburg.

Gestaltet wurde die Grafik von Expatistan.com. Die Firma betreibt eine Datenbank, bei der mithilfe von Crowdsourcing jede und jeder mitmachen und selbst Preise eintragen kann. Die eingetragenen Zahlen werden dann der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt, so dass man selbst nachschlagen kann, wie sich das Preisniveau von Stadt zu Stadt in unterschiedlichen Kriterien unterscheidet.

Für untenstehende Infografik, die dem stern zur Verfügung gestellt wurde, wurden Zahlen aus dem Expatistan Cost of Living Ranking (Spring 2016) verwendet. In der Auswahl sind mit Berlin, Hamburg und München auch drei deutsche Städte dabei. Oft sind die Unterschiede klein, manchmal auch überraschend groß - aber sehen Sie am besten selbst!

Infografik: Was ein Picknick für zwei kostet

Hier finden Sie die Grafik in höherer Auflösung.

gos
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(