Er berichtete von zahlreichen Fällen, in denen in der Hauptstadt gezielt mit Raketen und anderen Feuerwerkskörpern auf Einsatzfahrzeuge geschossen worden sei. "Diese Chaoten haben uns angegriffen, sie fordern gezielt den Staat heraus", sagte Teichert. "Das ist keine Bagatelle." Der Polizeigewerkschafter sprach von Attacken gerade auf jene Menschen, "die für den Staat einstehen".
Im Berliner Stadtteil Wedding etwa sei die Feuerwehr bei Einsätzen zur Brandlöschung dermaßen aggressiv angegriffen worden, dass sie nur unter Polizeischutz arbeiten konnte, sagte Teichert. Ein weiterer Einsatzschwerpunkt in der Nacht sei der ebenfalls stark von Migration geprägte Stadtteil Neukölln gewesen.
Einsatzkräfte hätten berichtet, "die Täter waren dem Aussehen nach vermehrt arabischer und türkischer Herkunft", sagte Teichert. Größere Zusammenstöße, wie sie es in den Vorjahren in manchen Berliner Stadtteilen gegeben habe, seien diesmal aber nicht verzeichnet worden. "Insofern war es im Großen und Ganzen eine gute Silvesternacht", resümierte Teichert.
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