Der Iran hat die angekündigte Öffnung der Straße von Hormus kurzerhand rückgängig gemacht. Grund sei die US-Blockade. Dennoch redet man weiter. Irans Parlamentspräsident äußert sich nun dazu.
Steigende Energiepreise lassen mehr Schiffe den Nord-Ostsee-Kanal nutzen. Doch es fehle an Personal, warnt die Initiative Kiel-Canal. Was deren Vorsitzenden Knudsen sorgt.
Der Iran hat die Öffnung der Straße von Hormus nach nur einem Tag wieder rückgängig gemacht und den Konflikt mit den USA damit erneut verschärft. Die iranische Armeeführung begründete den Schritt am Samstag mit der anhaltenden Blockade iranischer Häfen durch die USA. US-Präsident Donald Trump warnte, Teheran könne die USA "nicht erpressen". Derweil laufen die Bemühungen für eine Friedenslösung im Iran-Krieg weiter auf Hochtouren.
Die iranischen Revolutionsgarden haben nach der erneuten Schließung der Straße von Hormus auf mindestens ein Schiff geschossen und auch das TUI-Kreuzfahrtschiff "Mein Schiff 4" bedroht. Wie die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) am Samstag mitteilte, berichtete der Kapitän eines Tankers von einem Angriff durch zwei Patrouillenboote der Revolutionsgarden rund 37 Kilometer nordöstlich von Oman.