Seenotrettung

Artikel zu: Seenotrettung

Rettung von Flüchtingen durch Sea-Watch

128 Abgeordnete fordern Regierung zu Einsatz für bessere Seenotrettung auf

128 Bundestagsabgeordnete von SPD, Linkspartei und Grünen haben die Bundesregierung aufgefordert, sich für den Schutz der Seenotrettung im Mittelmeer einzusetzen. Dies geht aus einem am Samstag veröffentlichten "Osterappell" der Politikerinnen und Politiker hervor. Die Koalition solle sich zudem um ein staatlich finanziertes Seenotrettungsprogramm in der EU bemühen. Die schwarz-rote Bundesregierung hatte die Förderung privater Rettungsschiffe nach Amtseintritt eingestellt.
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An Bord des Seenotrettungsschiffs "Ocean Viking" hält ein Mann im Sonnenuntergang ein kleines Mädchen auf dem Arm. Sie gehören zu einer Gruppe von Migranten, die vor einigen Tagen zwischen Malta und Tunesien innerhalb der SAR-Zone von einem Öltanker gerettet worden waren.
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Vor der Südküste der Insel Kreta greift die griechische Küstenwache Migranten auf, die versucht hatten, das Mittelmeer auf einem Schlauchboot zu überqueren.
Rettung von Flüchtingen durch Sea-Watch

Wadephul rechtfertigt Stopp von Zahlungen für Seenotrettung - Kritik von Beteiligten

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat die Einstellung der finanziellen Unterstützung des Auswärtigen Amts für die zivile Seenotrettung gerechtfertigt. "Ja, ich halte das im Ergebnis für richtig", sagte er am Donnerstag in Berlin. Die an den Rettungsoperationen beteiligte Organisation SOS Humanity kritisierte den Kurswechsel des Auswärtigen Amts hingegen scharf und warf Wadephul Falschbehauptungen vor.