DGzRS

Artikel zu: DGzRS

Seenotrettungskreuzer auf Nordsee

Segler in Emsmündung über Bord gegangen - Motorbootbesatzung rettet Mann aus Wasser

In einer dramatischen Hilfsaktion hat die Besatzung eines Motorboots einen in der Emsmündung ins Wasser gestürzten Segler gerettet. Der Mann befand sich mit seinen zwei Töchtern im Teenageralter an Bord eines Segelboots, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Montag in Bremen mitteilte. Diese blieben nach dem Sturz des Manns am Sonntag allein zurück und setzten per Sprechfunk einen Notruf ab.
Seenotrettungskreuzer auf der Nordsee

Nach großer Suchaktion in Elbmündung: Vermeintlich ertrunkener Seemann lebt

Ein bereits für tot gehaltener Seemann ist nach einer Suchaktion in der Elbmündung vor Cuxhaven lebend an Bord seines Schiffes entdeckt worden. Das berichtete die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen am Mittwoch. Demnach kam die Information von der Polizei im schleswig-holsteinischen Kiel. Der Tanker, zu dessen Besatzung der 29-Jährige gehört, fuhr inzwischen durch den Nord-Ostsee-Kanal. Weitere Angaben waren zunächst nicht verfügbar.
Nordseeküste

Bestattungsschiff strandet vor Juist - Seenotretter holen Passagiere von Bord

Seenotretter haben die Passagiere eines vor Juist auf Grund gelaufenen Bestattungsschiffs in Sicherheit gebracht. Das für Seebestattungen vermietete Schiff kam am Samstag auf einer Sandbank vor der ostfriesischen Nordseeinsel fest, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen mitteilte. Schuld waren demnach Wind und Strömung. Einem Seenotrettungsboot mit wenig Tiefgang gelang es, sich dem Havaristen zu nähern.
Marinehubschrauber vom Typ NH90

Marinehubschrauber rettet Schiffbrüchige vor Nordseeinsel Wangerooge

Rettungsflieger der Marine haben vor der Insel Wangerooge zwei Schiffbrüchige aus der Nordsee gerettet. Wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Donnerstag in Bremen mitteilte, strandete das Motorboot der beiden Männer am Mittwoch auf einer Sandbank zwischen Wangerooge und der Nachbarinsel Spiekeroog und sank. Eine Rettung per Schiff war wegen gefährlicher Strömungen unmöglich. Ein Rettungshubschrauber der Marine holte die Schiffbrüchigen demnach mit einem Rettungskorb an Bord.