Küstenwache

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Schiffe der kubanischen Küstenwache

Schüsse auf Küstenwache: Kubanische Behörden werfen Überlebenden Terrorismus vor

Nach einem Schusswechsel zwischen schwer bewaffneten Insassen eines in den USA registrierten Schnellboots und der kubanischen Küstenwache vergangene Woche haben die kubanischen Behörden Terrorismusvorwürfe gegen sechs Überlebende erhoben. Die Angeklagten würden in Untersuchungshaft genommen werden, erklärte die kubanische Generalstaatsanwaltschaft am Dienstag (Ortszeit). Den in den USA lebenden Kubanern wird vorgeworfen, das Boot mit Waffen beladen und Kurs auf Kuba genommen zu haben, mit dem Ziel, die Regierung in Havanna zu destabilisieren.
Schiff der kubanischen Küstenwache

Vertrauter: Von kubanischer Küstenwache erschossener Mann wollte Aufstand anzetteln

Einer der von der kubanischen Küstenwache am Mittwoch erschossenen Insassen eines Schnellboots aus den USA wollte nach Angaben eines Vertrauten einen Aufstand gegen die kubanische Regierung anzetteln. Der 54-jährige Michel Ortega Casanova habe "gegen die kriminelle und mörderische" Regierung in Havanna kämpfen wollen, um "das Volk zum Aufstand zu bewegen", sagte dessen Bekannter Wilfredo Beyra am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP.
Ein Wandgemälde von Che Guevara in Havanna

Gefecht vor der Küste: Kubas Küstenwache tötet vier Insassen eines US-registrierten Boots

Die kubanische Küstenwache hat bei einem Schusswechsel mit Insassen eines in den USA registrierten Schnellboots vier Menschen getötet und sechs weitere verletzt. Insassen des "illegalen" Boots hätten das Feuer auf ein Schiff der Küstenwache eröffnet, dessen Besatzung dann zurückgeschossen habe, teilte das Innenministerium in Havanna am Mittwoch mit. Die Justiz des US-Bundesstaates Florida kündigte Ermittlungen zu dem Vorfall an.
Mitarbeiter der Küstenwache mit Überlebenden

Mindestens 18 Tote bei Schiffsunglück im Süden der Philippinen

Bei einem Schiffsunglück im Süden der Philippinen sind nach Angaben der philippinischen Küstenwache mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Zudem dauere die Suche nach 24 Vermissten an, sagte ein Kommandeur der Küstenwache am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Die dreistöckige Fähre mit mehr als 350 Passagieren an Bord war demnach am frühen Montagmorgen gesunken. Die Ursachen des Unglücks waren zunächst unklar.