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Video Rund 100 Flüchtlinge vor den Kanaren gerettet

Nach Angaben der spanischen Küstenwache wurden am Dienstag fast 100 Flüchtlinge vor den kanarischen Inseln gerettet. Auf zwei Booten waren ausschließlich erwachsene Männer unterwegs gewesen. Die Behörden brachten die Migranten in den Hafen Arguineguín im Süden von Gran Canaria. Nach Angaben des spanischen Innenministeriums kamen bis zum 30. September mehr als 13.100 Migranten über den Seeweg auf die Kanarischen Inseln. Das sind mehr als doppelt so viele wie im vergleichbaren Zeitraum des vergangenen Jahres. Die Überfahrt von Afrika in Richtung Kanaren gilt als besonders gefährlich, weil auf dem Atlantik oft schwerer Seegang herrscht und die Boote der Flüchtlinge in der Regel für diese Überquerung nicht gemacht sind.
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Die Küstenwache hat die Migranten, die auf zwei Booten unterwegs waren, nach Gran Canaria gebracht.

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