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Italien: Mit Geldern für Migranten Luxusleben geführt

Rom - Mit Staatsgeldern sollen sich Manager von Aufnahmezentren für Migranten in Süditalien ein Luxusleben inklusive teurer Autos und Partys finanziert haben. Auch die Renovierung einer Villa sei auf diese Weise bezahlt worden, teilte die Finanzpolizei Guardia di Finanza mit. Die Leiter der Zentren sollen den Behörden routinemäßig zu hohe Ausgaben berechnet haben - auch mit Hilfe von bestochenen Staatsdienern. 25 Menschen stünden unter dem Verdacht des Betrugs und Amtsmissbrauchs, der Bestechung von Beamten sowie der Ausstellung falscher Rechnungen, heißt es.

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