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Küstenwache schnappt Schmuggler Nach spektakulärem Sprung übers Wasser: Soldat stoppt fahrendes U-Boot voller Drogen

"Wir sind die US-Küstenwache. Stoppt euer Boot! Stoppt euer Boot!"


Eine Verfolgungsjagd, so spektakulär wie aus einem Actionfilm:


Im Rahmen einer groß angelegten Drogenrazzia hat die US-Küstenwache einen großen Coup gelandet.


Die mit einer Helmkamera aufgenommenen Szenen spielen sich vor der Küste Kolumbiens und Ecuadors ab.


Sie zeigen, wie die Einsatzkräfte Drogenhändler eines selbstgebauten Halbtaucherboots im Pazifik festnehmen.


Solche Boote werden genutzt, um der Aufmerksamkeit der US-Küstenwache zu entgehen.


Sie sind für Radar-, Sonar- und Infrarotsysteme so gut wie unmöglich zu erkennen.


Die Männer der Küstenwache riskieren einen waghalsigen Sprung auf das mit hoher Geschwindigkeit fortfahrende Schiff.


Am Ende können sie die Ladung der Drogenschmuggler beschlagnahmen.


An Bord finden sie über sieben Tonnen Kokain.


Geschätzter Gesamtwert der Schmuggelware: über 569 Millionen US-Dollar.


Die Konfiszierung ist eine von insgesamt 14 erfolgreichen Aktionen. 


Die Beamten des US-Küstenwachenschiffs "Munro“ konnten jüngst insgesamt über 17,6 Tonnen Kokain im Pazifik beschlagnahmen.

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"Es wird schwierig, darauf zu steigen", schreit einer der Soldaten der US-Küstenwache kurz vor seinem waghalsigen Sprung auf das fahrende Halbtaucherboot. Die Verfolgungsjagd erinnert an Szenen eines Actionfilms. 

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