Trump äußerte sich erneut optimistisch hinsichtlich eines Erfolgs der Atomgespräche mit dem Iran. Sollte es dennoch zu einem Abbruch kommen, wäre dies "ein schlechter Tag für den Iran", sagte der US-Präsident.
Washington und Teheran hatten in der vergangenen Woche indirekte Gespräche über das iranische Atomprogramm begonnen. Am Donnerstag warnte Trump vor "sehr traumatischen" Konsequenzen, sollte der Iran kein neues Atomabkommen akzeptieren.
Über die US-Pläne für eine erhöhte Militärpräsenz im Nahen Osten hatten zuerst das "Wall Street Journal" und weitere US-Medien berichtet. Demnach sollen sich die "USS Gerald R. Ford" und ihre Begleitschiffe dem Verband um den Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" anschließen und ihren Einsatz in der Karibik beenden.
Ende Januar hatte Trump den Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und seine begleitenden Kriegsschiffe in die Golfregion geschickt, um angesichts der gewaltsamen Niederschlagung der Massenproteste im Iran den Druck auf Teheran zu erhöhen.