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Twitter-Nutzer amüsieren sich über Hollandes Rhetorik

15 Mal wiederholte François Hollande den Satz-Baustein, 15 Mal hämmerte der Sozialist den Franzosen ein: "Ich als Präsident der Republik würde.

15 Mal wiederholte François Hollande den Satz-Baustein, 15 Mal hämmerte der Sozialist den Franzosen ein: "Ich als Präsident der Republik würde..." dies oder jenes tun. So oft gab der Favorit für die französische Präsidentschaftswahl beim TV-Duell mit Präsident Nicolas Sarkozy diese Formulierung von sich, dass sie die Internet-Gemeinde prompt genüsslich ausschlachtete.

"Hat jemand bei François Hollandes 'Ich als Präsident der Republik' mitgezählt? Ich bin bei 666", sagte ein Franzose im Kurznachrichtendienst Twitter. Ein anderer schrieb trocken: "Say it again, Hollande."

Nur wenige Stunden nach Hollandes rhetorischem Kunstgriff kursierten auch schon die ersten musikalischen Versionen dazu. Zur Musik des Rappers Soprano wurden die Sätze von Hollande eingeblendet. Eine andere Variante war eine Version von "Around the World" der Gruppe Daft Punk.

Jedenfalls sorgte der Satz des Sozialisten für so viele Twitter-Botschaften, dass ein Nutzer namens VinVin stöhnte: "Ich als Präsident der Republik würde die Wiederholung des Satzes 'Ich als Präsident der Republik' auf Lebenszeit verbieten."

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(