Rhetorik

Artikel zu: Rhetorik

Trump (l.) und Maduro

"Wäre klug": Trump legt venezolanischem Präsidenten Maduro Rücktritt nahe

US-Präsident Donald Trump hat die Spannungen zwischen den USA und Venezuela mit einer Verschärfung seiner Rhetorik gegenüber dem venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro weiter erhöht. Trump sagte am Montag vor Journalisten, es wäre "klug" von Maduro, zurückzutreten. Maduro legte Trump in einer Rede daraufhin nahe, sich eher mit seinem eigenen Land zu beschäftigen. Russland sicherte Venezuela seine Unterstützung zu, bevor sich am Dienstag der UN-Sicherheitsrat mit dem Konflikt befasst.
Auswärtiges Amt in Berlin

Gespräch mit Georgiens Geschäftsträgerin: Auswärtiges Amt kritisiert "aggressive Rhetorik"

Nach Anschuldigungen gegen den deutschen Botschafter in Tiflis hat das Auswärtige Amt in Berlin in einem Gespräch mit Georgiens Geschäftsträgerin scharfe Kritik daran geübt. "Wir haben eine klare Botschaft übermittelt: Die unbegründeten Anschuldigungen und die aggressive Rhetorik der georgischen Führung gegenüber dem Botschafter in Tiflis sind inakzeptabel und müssen aufhören", erklärte das Auswärtige Amt am Donnerstag im Onlinedienst X. 
Psychologie: Nein! Ein wichtig schweres Wort

Psychologie Nein! Ein wichtig schweres Wort

Eine Silbe, vier Buchstaben, einfache Aussprache – müsste doch kein Problem sein. Warum es uns oft schwerfällt, nein zu sagen. Und warum wir es lernen sollten.
Der Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs, John Roberts

Vorsitzender von Oberstem Gerichtshof in den USA: Richterfeindliche Rhetorik kann Gewalt auslösen

Der Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs der USA hat vor einer Gefährdung von Richtern aufgrund der Rhetorik von Politikern und "Androhungen von Gewalt und Mord" gewarnt. Auf einer Konferenz im Bundesstaat North Carolina warnte John Roberts davor, "ein hohes Maß an Feindseligkeit" gegenüber Gerichten oder Richtern zu äußern, die bei politisch aufgeladenen Auseinandersetzungen als "Teil des Problems" angesehen werden könnten.