Hauptverantwortlich dafür seien der Verbrauch fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas sowie die Zerstörung der Wälder. Der Iran-Krieg mache die „enormen Kosten der Abhängigkeit vom Import fossiler Energien“ noch deutlicher. „Die Lösung ist klar: ein schnellerer Übergang zu sauberen Energien“, betonte Stiell. Zudem müsse wesentlich mehr in eine Stärkung der Resilienz gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels investiert werden.
In Frankreich dauerte die Hitzewelle am Mittwoch weiter an, in 13 Départements galt die zweithöchste Hitzewarnstufe. Der Wetterdienst sagte Höchsttemperaturen von bis zu 39 Grad voraus. Bereits in den Vortagen waren historische Hitzerekorde für den Monat Mai gebrochen worden. Auch in Großbritannien waren seit Wochenbeginn neue Mai-Hitzerekorde verzeichnet worden.