Westeuropa

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Hitzewelle in Paris

Studie: Hitzewelle durch Klimawandel bis zu vier Grad heißer

Die jüngste Hitzewelle in Westeuropa ist laut einer Studie wegen des menschengemachten Klimawandels um bis zu vier Grad heißer ausgefallen. Dieser zusätzliche Temperaturanstieg habe auch die Zahl der Hitzetoten erheblich ansteigen lassen, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Imperial College London. Für die 30 Millionen Bewohner der untersuchten Städte, darunter Paris, London und Madrid, habe sich zudem das Gesundheitsrisiko vergrößert. 
Menschen kühlen sich in Springbrunnen ab

Studie: Hitzewelle durch Klimawandel bis zu vier Grad heißer

Die jüngste Hitzewelle in Westeuropa ist laut einer Studie wegen des menschengemachten Klimawandels um bis zu vier Grad heißer ausgefallen. Dieser zusätzliche Temperaturanstieg habe auch die Zahl der Hitzetoten erheblich ansteigen lassen, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Imperial College London. Für die 30 Millionen Bewohner der untersuchten Städte, darunter Paris, London und Madrid,  habe sich zudem das Gesundheitsrisiko vergrößert. 
Eiffelturm in Paris (Symbolbild)

Juni 2025 war heißester jemals in Westeuropa gemessener Juni

Der vergangene Monat war nach Angaben des EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus der heißeste Juni in Westeuropa seit Beginn der Aufzeichnungen. Weltweit war der Juni 2025 demnach der drittwärmste Juni, knapp hinter dem Juni 2024 und beinahe genauso heiß wie der Juni 2023, wie Copernicus am Mittwoch bekannt gab. Damit wurden bereits das dritte Jahr in Folge Rekord-Durchschnittstemperaturen gemessen, während sich die Erde durch die menschgemachten Treibhausgasemissionen weiter erwärmt.
Taj Mahal

Unesco: Viele Welterbestätten durch zu viel oder zu wenig Wasser bedroht

Nahezu drei Viertel der etwa 1200 Unesco-Welterbestätten sind durch einen Mangel oder einen Überschuss an Wasser bedroht. Etwa ein Fünftel der Orte ist sogar durch beide Risiken im Wechsel bedroht, wie aus einer am Dienstag in Paris veröffentlichten Studie der Unesco und des World Resources Institute hervorgeht. Dazu zählen etwa das Taj Mahal in Indien, das durch den sinkenden Grundwasserspiegel abzusacken droht. Der berühmte Yellowstone Nationalpark in den USA musste 2022 nach massiven Überschwemmungen geschlossen werden, die Reparatur der Infrastruktur kostete mehr als 20 Millionen Dollar (17 Millionen Euro).