Afrikareise

Artikel zu: Afrikareise

Der Papst in Malabo

Papst Leo XIV. beendet Afrikareise mit Freiluftmesse in Äquatorialguinea

Papst Leo XIV. hat seine elftägige Afrikareise mit einer Freiluftmesse in Äquatorialguinea beendet. Vor 30.000 Menschen zelebrierte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Donnerstagmorgen einen Gottesdienst in einem Stadion in Malabo, der ehemaligen Hauptstadt des zentralafrikanischen Staates. Es war die erste größere Auslandsreise seit dem Amtsantritt von Leo XIV. im Mai vergangenen Jahres.
Papstbesuch

Papstbesuch

Am neunten Tag seiner Afrikareise wird Papst Leo XIV. am internationalen Flughafen Malabo, der ehemaligen Hauptstadt von Äquatorialguinea, von Präsident Teodoro Obiang Nguema Mbasogo mit militärischen Ehren empfangen.
Hoher Besuch

Hoher Besuch

In Jaunde jubeln Gläubige am Straßenrand dem Fahrzeugkonvoi von Papst Leo XIV. zu. Seine erste Afrikareise führt das katholische Kirchenoberhaupt binnen zehn Tagen neben Kamerun auch noch nach Angola und Äquatorialguinea.
Video: Scholz entsetzt über Tod von Shani Louk

Video Scholz entsetzt über Tod von Shani Louk

STORY: HINWEIS: Diesen Beitrag erhalten Sie ohne zusätzliche Vertonung. O-ton Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD): "Für mich ist diese Nachricht eine, die furchtbar ist. Hier ist ein Mensch auf brutale Weise ermordet worden. Und es zeigt die ganze Barbarei, die hinter dem Angriff der Hamas steckt. Und deshalb muss die Hamas dafür auch zur Rechenschaft gezogen werden. Und deshalb ist für uns völlig klar, dass Israel das Recht hat, sich gegen die Hamas und ihre ja fortbestehende Absicht, Terrorattacken dieser Art auszuführen, zur Wehr zu setzen. Es ist aber fruchtbar und es zeigt, wes Geistes Kind diese Täter sind. Dafür gibt es überhaupt keine Rechtfertigung, das ist etwas, was wir als Menschen nur verachten können."
Video: Russische Militärdelegation setzt Afrikareise fort

Video Russische Militärdelegation setzt Afrikareise fort

STORY: Eine russische Militärdelegation unter Leitung des stellvertretenden Verteidigungsministers Yunus-Bek Yevkurov hat am Freitag ihre Afrikareise in der Zentralafrikanischen Republik fortgesetzt. Söldner des russischen Militärunternehmens Wagner sind seit 2018 in dem Land im Einsatz, um Präsident Touadera im Kampf gegen Rebellen zu unterstützen und den russischen Einfluss in dem an Bodenschätzen reichen Land auszuweiten. Wagner besitzt dort einige Rohstoff-Konzessionen, darunter eine Goldmine. Anfang der Woche hatte die russische Delegation zunächst Mali und dann das Nachbarland Burkina Faso besucht. Unter anderem ging es bei den Gesprächen dort um eine engere militärische Kooperation zwischen Moskau und dem westafrikanischen Land. Russlands wachsender Einfluss in Afrika beunruhigt westliche Mächte. Nach Putschen haben die Militärführer in Burkina Faso und Mali alte Bündnisse mit der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich aufgekündigt und sich Russland zugewandt. Die Reihe von Militärputschen in Afrika hatte sich in der letzten Woche mit Umstürzen in Niger und Gabun fortgesetzt.