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Noch Fragen?

Frage Nummer 3000019377 bh_roth

3D-Display?

Wie schafft es Apple, bei seinen Tablets Tiefe zu erzeugen? Die Bildchen der Apps sind eindeutig vor dem Hintergrundbild, und, wenn man das Tablet schräg hält, kann man hinter das Icon sehen. Das ist eindeutig eine räumliche Darstellung, obwohl nicht mit einem 3D-Display geworben wird, was für Apple nicht üblich wäre. Also ein technischer Trick. Aber wie macht man das?
Antworten (9)
ing793
das nennt sich Parallax-Effekt
"iOS 7 erzeugt diesen Effekt mithilfe der verbauten Sensoren und spielt mit der Art, wie unser Gehirn die Realität interpretiert. Der räumliche Eindruck dieses Effekts wird dadurch erreicht, dass für uns scheinbar nähere Objekte vergrößert und etwas schneller animiert werden"
Amos
Unser Apple-Hasser! Auch damit ausgestattet, Kopfschüttel.
ing793
ich meine mich zu erinnern, dass seine Frau seine -sagen wir mal- Bedenken nicht teilt.
bh_roth
Mich würde mal die Assoziation interessieren von "Frage nach einem Apple-Feature" stellen und dieses "Gerät besitzen"? Mit keinem Wort habe ich solches erwähnt. Amos, du interpretierst schon wieder mal, und wie häufig- daneben. Nichts von Apple zu halten heißt nicht, sich vor deren Technik zu verschließen. Und in jedem Mediamarkt kann man die Dinger in die Hand nehmen.
Und ich habe über den Ings Link auch erfahren, dass es dieses Feature auch bei Android gibt.
Amos
In meinem Beruf mußte ich x-mal pro Tag interpretieren. Wenn man das nicht tut, ist man aufgeschmissen. Und hier auch.
Amos
Interpretieren heißt meines Wissens: Denken und Deuten. Und so behalte ich es bei. Bisher bin ich damit immer gut klar gekommen.
bh_roth
Interpretieren heißt auch, die angebotenen Informationen in die Überlegung einzubeziehen. Und weil du das nicht gemacht hast, sondern blind geschlossen, kommst du zum falschen Ergebnis. Wenn dir das im OP passiert......
.
Abgesehen davon ist mir das wurscht. Es bringt mich nicht weiter, mich über die Gesetzmäßigkeiten einer Interpretation zu streiten, denn meine Frage ist allumfassend beantwortet.
miele
Dazu muss das Display aus mindesten 2 aufeinanderliegenden Layern bestehen die sep. angesteuert werden. Bewegen des Displays (kippen, drehen) wird vom Lagesensor erfasst und verändert die Darstellung der beiden Layer (vergrössern, verwischen, verzerren ...) um den Effekt eines grösseren räumlichen Abstands zwischen den Ebenen vorzutäuschen. Erinnert mich fast ein wenig an die alten 3D Postkarten.
Amos
Deswegen sind mir soviele Herztransplantationen mißglückt! *fg*