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Noch Fragen?

Frage Nummer 3000033295 Mrelbullo

Adam+Eva ???

Warum haben bei Abbildungen von Adam und Eva in der Literatur oder in Kirchen beide einen Bauchnabel. Bei " Gottes Geschöpfen" wären diese ja nicht nötig?
Antworten (15)
Amos
1. Dann sollte man Adam und Eva nicht darstellen, weil sie keiner gesehen hat.
2. Die Künstler haben sie so dargestellt, wie wir alle geboren werden.
3. Die Frage ist interessant, aber nicht zu beantworten.
Mrelbullo
Warum hat sich der Künstler keine Gedanken darüber gemacht ? Man malt ja auch kein E- Auto mit Tankklappe.
Amos
Etwas merkwürdig!
Der Mensch wurde nach dem Bild Gottes geschaffen. Ob Gott einen Nabel hat, kann ich nicht beurtelen.
Amos
beurteilen! Korrekt soll es sein!
Gast
Amos, da sind wir aber wieder bei Mutter Gottes!
Da Gott, sein Sohn und der heilige Geist eines sind hat sie auch Gott gebohren.
Amos
Ich kaufe Dir ein h ab.
Amos
Gebohrt wird beim Zahnarzt, Untertage oder nach Öl. Aber nicht bei der Geburt.
Gast
Amos, Test bestanden. Nur so stellt man fest ob jemand auch was liest.
Dorfdepp
Es ist doch ein Beweis für gute Arbeit, wenn die Prototypen dem Serienmodell weitgehend entsprechen.
Der_Denis
Viel interessanter ist doch die Frage, warum jeder Zeichner da ein Apfel malt. Man mag es kaum glauben, aber wenn man der Text aufmerksam liest stellt man fest, dass da nur von einer Frucht geredet wird. Es wird aber nie gesagt, welche Frucht. Also warum malte niemand zB. eine Feige? Feigen wuchsen in der Gegend, Apfelbäume wohl eher nicht.
Gast
"den Text" - oder?, Apfel - dazu meinte der Prior des Klosters auf der Reichenau, daß die Frucht eingedeutscht wurde, sich also ein Bild davon machen konnte - für die Masse gedacht.
Amos
Ob Apfel, Birne oder Pfirsich: es war der Baum der Erkenntnis!
So wird zum Beispiel die Frucht vom Baum des ewigen Lebens zum symbolischen Vorausbild der Eucharistie, dem Sakrament der Einheit und der Liebe, als Frucht vom ‚Baum des Kreuzes’
Amos
In der Johannes-Apokalypse sagt Jesus entsprechend: „Wer siegt“, das heißt, wer zum Osterglauben durchbricht, „dem werde ich zu essen geben vom Baum des Lebens, der im Paradies Gottes steht“
Amos
Ja, ja!
Gast
nei, nei, des kennet sei - odda?