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chrbartsch

Inwiefern ist die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie zu empfehlen (berufliche Neurorientierung)? Wie sinnvoll ist sie, wenn man (gesprächs)therapeutisch tätig sein will? Was könnten eventuelle Komplikationen in der Ausübung sein? Welche Institution in Berlin ist ein seriöser Ausbilder?

Frage Nummer 15860

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Antworten (2)
Highspeed
HM, ich finde Deine Fragestellung ziemlich konfus. Du willst Heilpraktiker werden? Na, dann mal los, schadet ja nicht. Für von Dir geplante Gesprächstherapie ist das aber wohl eher unsinnig. Eine gute Anamnese kannst Du dann im Gespräch durchführen, das war's dann aber auch.
Komplikationen bei der Ausführung? Was hast Du denn da schwieriges vor? Was erwartest Du denn für Komplikationen beim Umgang mit Menschen?
Ausbilder zum Heilpraktiker in Berlin findest Du bei Google. Dort gibt es bestimmt auch Foren, in denen man ausführlich über das Thema und die Qualität der Ausbildung diskutieren kann.
bifu70
Es gibt tatsächlich eine Ausbildung zum Heilpraktiker Psychotherapie. Anders als bei anderen Psychotherapeuten setzt das nicht ein Studium der Psychologie, Pädagogik oder Medizin voraus, und der Ansatz ist - ähnlich wie beim Unterschied zwischen Schulmedizin und Heilpraktiker-Berufen, die sich körperlichen Erkrankungen widmen, ganzheitlicher und alternativer ausgelegt. Es ist eine Frage deiner inneren Einstellung, ob du dich in dieser Denkwelt wiederfindest oder nicht. Großer Haken ist die Frage der Kassenzulassung - dennoch muss dein Geld ja irgendwoher kommen. Und ich persönlich wünsche mir für manche Themenfelder, dass der Therapeut sich auf dem Boden wissenschaftlich überprüfter Erkenntnisse bewegt, ganz klassisch. Während ich mir in anderen Bereichen einen Heilpraktiker Psychotherapie gut als "Entwicklungsbegleiter" vorstellen kann.