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Noch Fragen?

Frage Nummer 3000101397 Gast

Aufgezwungene Behandlung, erfolglos

Guten Tag, ich habe nach einem Autounfall, PTBS (Angstattacken beim Autofahren, vor allem bei Dunkelheit und schlechtem Wetter...).
Nun war ich, in meiner Verzweiflung, bei einem Heilpraktiker, da ich gehört hatte, eine Kurzzeittherapie, mit tiefer Hypnose, hilft bei diesem Problem sehr gut.
Er hatte mir versprochen, dass ich, schon nach einer Behandlung (ohne Hypnose), keine Angstattacken mehr bekäme! Er wollte mein Centa ansprechen, da bräuchte man keine Hypnose.
Weiterhin garantierte er mir, dass er alle nachfolgenden Behandlungen tragen würde, wenn sein Versprechen nicht zu träfe!
Nach der ersten Sitzung, sagte ich, dass ich lieber Hypnose will und diese Centaansprache, ja nur eine normale Unterhaltung sei.
Er ließ sich nicht darauf ein.
Die erste Rechnung bezahlte ich sofort.
Er hielt sein Versprechen nicht und so wurde ich angemahnt. Ich hatte mehrfach Widerspruch eingelegt (mit Begründung).
Nun habe ich ein anwaltliches Schreiben erhalten. Eine erneute Zahlungsaufforderung und soll zusätzlich die Kosten des Anwalts tragen.
Was muss ich jetzt tun?
Einen Anwalt habe ich nicht.
Der Heilpraktiker hat mich auch noch, ohne mein Einverständnis bei den Sitzungen gefilmt.
Kann ich ihn deswegen auch ohne Anwalt Belangen?
Wer kann mir weiterhelfen?
Grüße von Claudia

Antworten (2)
dschinn
Hallo Claudia,
das hört sich ja wirklich nicht gut an.
Bist du dir wirklich 100% sicher, dass du nicht doch (ohne es zu wissen) hypnotisiert wurdest?
Gerade solche Spanner, die noch nebenbei heimlich Filmaufnahme von der angeblichen"Sitzung" erstellen... sind doch besonders verdächtig!
Ich würde auf jeden Fall zu einem Spezialisten gehen und prüfen lassen, ob da nicht doch Hypnose im Spiel war.
Warst du schon bei der Polizei?

Ach ja, mein Tipp: Lass das Autofahren sein, das macht nicht glücklich, wenn du in solch Zustand evtl. noch andere Personen umnietest...

LG

d.
Kakman
Claudia, ich bin stolz auf Dich.