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Japanische Nachnamen

Was sind die häufigsten japanischen Nachnamen? Ist es in Japan für Eheleute üblich, einen Doppelnamen zu führen?
Frage Nummer 90900

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Antworten (6)
Meyerhuber
Da das Führen von Familiennamen erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts gesetzlich festgelegt wurde, legten sich Familien entweder Namen zu, die an bestimmte Landschaften erinnern, oder in Zusammenhang mit dem ausgeübten Beruf standen. Die drei häufigsten chin. Nachnamen könnte ich Dir ich 0,25 Sekunden nennen, bei japanischen Nachnamen musste ich nachschauen. Es sind: Sato, Suzuki und Takahashi (Quelle: Wiki). Doppelnamen werden in Japan nicht geführt. Es steht der Ehefrau frei, den Nachnamen des Mannes anzunehmen, oder Ihren Mädchennamen beizubehalten.
xLukas123
Zu den häufigsten Familiennamen in Japan gehören Sat?, Suzuki, Takahashi, Tanaka, Watanabe, It? und Yamamoto. Bei vielen Namen ist es möglich, die Herkunft der Familien abzuleiten. So haben zum Beispiel Nachkommen von Samurai Familien sehr alte und weniger verbreitete Nachnamen. Der Kaiser und seine Familie haben übrigens keinen Nachnamen. Mitglieder der kaiserlichen Familie führen stattdessen den Namenszusatz "k?shitsu" - übersetzt bedeutet das "Kaiserhaus".
Meyerhuber
xLukas, wenn es sehr alte, weniger verbreitete Namen sind, kommen sie doch nicht so häufig vor, oder?
Meyerhuber
Außerdem nannte ich schon die Namen Sato, Suzuki und Takahashi. Dann gibt es auch noch Tanaka sehr häufig, die Liste ist sehr lang.
Amos
Hallo, ich kenne noch Hashimoto.
Serienchiller
Doppelnamen bei Eheleuten gibt es in Japan nicht. Gemäß japanischem Zivilrecht übernimmt die Frau bei der Heirat den Familiennamen des Mannes. Früher war es dagegen noch üblich, dass auch verheiratete Frauen ihren Geburtsnamen beibehalten konnten. Es gab zwar in der Vergangenheit immer wieder Klagen, um eine getrennte Namensführung durchzusetzen, jedoch sind diese bis dato alle gescheitert.