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Ölheizung/Zentralheizung im Mietshaus

Wir bekommen keinen Bescheid, inwieweit unsere Kosten für Öl steigen. Wie sollen wir uns im Mietshaus verhalten, dass man ungefähr eine Ahnung bekommt, wie viel mehr man bezahlen muss, wenn man erst die Nebenkostenabrechnung im Juli 2023 von der Wohnbaugesellschaft bekommt? Man will doch wenigstens ungefähr wissen, wieviel man zurücklegen muss. Warum hört man immer nur Gas- und Strompreisdeckel und nie Öl? Wir sind alle verunsichert.
Frage Nummer 3000276127

Antworten (4)
rayer
Da man nicht weiß, ob die Wohnungsbaugesellschaft den Tank im Januar gefüllt hat, ist durchaus mit keiner besonderen Heizkostenerhöhung zu rechnen. Beim Öl wäre ich relaxed.
Allerdings sind Rücklagen prinzipiell eine der besten Ideen. Also fang mal damit an.
Skorti
Immer dies "niemand-redet-von-Öl"-Gejammer, Heizöl hat gerade mal den Wert von 2018 überschritten. Ist immernoch unter dem Wert von 2008. Ist das Futterneid, da anderen geholfen wird?
rayer
@Skorti
Man muss allerdings ehrlich bleiben. Du hast den Dollarpreis genommen. In Euro sind es schon 70%. Allerdings nicht das vierfache wie beim Gas. Der Euro taugt gerade nicht viel.
Musca
Mach dich mit dem Gedanken vertraut, dass alles wesentlich teurer wird Ob Gas, Öl, Holz . Man kann auf die regierende Parkuhr namens Olaf Scholz hoffen, oder selbst Iniziative ergreifen.