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Seit wann gibt es die "Bodenberührungspflicht" bei Wahlplakaten in München?

Und wieso sind die Kosten dadurch so massiv auf 335 000 Euro gestiegen? Zu vorher sollen es 9000 Euro kosten gewesen sein? Bei 4000 Standorten!
Frage Nummer 3000264529

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Antworten (4)
rayer
Seitdem die bürgerlich-konservativen Parteien ihre rechtsradikalen Schundplakate in luftiger Höhe anbringen, damit man sie nicht so einfach im Müll entsorgen kann, wo sie hingehören.
Matthew
Die Zahlen sind weit entfernt davon plausibel zu sein. Das macht den Rest nun auch nicht gerade vertrauenswürdig.
Wird wohl von irgend einer Verschwörungs-Empörungs-Seite abgeschrieben sein.
ingSND
Die gibt es seit Sommer 2020, eingeführt vor der letzten Kommunalwahl.
Zu den Kosten kann ich nichts sagen. Die Zahl der Standorte, die die Stadt bei der letzten Wahl genehmigt hatte, lag bei ca. 65.000, das ist mehr als eine Größenordnung entfernt von den Angaben in der Frage. Damit ist wahrscheinlich auch der Rest Schrott.
Cheru
Die Zahlen sind richtig. Ihre Genauigkeit deutet darauf hin, dass die Frage vorsätzlich verwirrend gestellt wurde.

Es geht um die Leute von Volt, die an 4.000 Standorten Plakate aufhängen möchten. Für den Kontakt zum Boden haben sie zuletzt Pappfüße an den Plakaten angebracht. Das erforderte viel Arbeit und 9.000 EUR.
Besser wären Dreiecksständer, die in simpler Variante 100.000 EUR kosten würden und in hochwertiger Auführung 335.000 EUR kosten würden.