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Wie schützt man Inklusionskinder

Wieder wird Inklusion in den Hintergrund geschoben. Halbierung der Gruppen wäre ein Fortschritt. Es ist dramatisch, dass man Chancen verspricht und dann wieder im Stich gelassen wird.
Frage Nummer 3000205111

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Antworten (5)
dschinn
Nennt sich Kollateralschaden.
rayer
Leider kann man Klassen nicht einfach halbieren oder den Unterricht zeitversetzt beginnen lassen, um die Busse und Bahnen zu entlasten. Die Politik müsste ja dann zugeben, dass man zwar Milliarden aus Steuerzahlers Tasche in die Wirtschaft pumpt, jedoch nicht gewillt ist, nur einen Cent wieder an den Bürger bzw. die Schüler zurückzugeben. Unbestritten ist allerdings auch, wir haben nicht die Zahl an Lehrkräften, um das umzusetzen und Geld für Videoanlagen um den Unterricht auf 2 Räume zu verteilen wird man auch nicht in die Hand nehmen. Unsere Politiker sind nicht viel besser als Trump. Das Virus wird schon von alleine verschwinden und dann wurschteln wir weiter wie bisher.
Skorti
Habe letztens gerade einen Bericht über eine Schule gelesen, bei der der Unterricht über mehrere Schulstunden verteilt anfängt um die Situation in den Bussen zu entlasten. Möglich ist es also schon und kann auch ohne Anordnung umgesetzt werden.

Aber die Schuldirektoren in Deutschland sind ja nicht mal in der Lage simpelste Hygienemaßnahmen ohne Anweisung von oben umzusetzen. Jedenfalls hat man den Eindruck, wenn man sich daran erinnert, wie sie im Sommer gejammert haben. (Man sagt uns nicht mal, welches Aroma die Seifen haben sollen.)
rayer
Es fehlt da bei allen Beteiligten am Willen. Niemand kann erklären, warum seit März nichts passiert ist in den Schulen. Es gibt 1000 Ideen und irgendwie ist jeder überrascht, warum die nicht wie von Zauberhand sich selbst umsetzen. Ich erinnere mich nach den Sommerferien. Da waren die Schulleiter total überrascht, dass man Abstandszeichen auf den Boden anbringen sollte oder Hygienestationen aufstellen. 6 Wochen völlige Tatenlosigkeit.
Es ist November und man ist bis dato nicht in der Lage, ein paar von den zur Zeit nutzlos rumstehenden Reisebussen einzubinden. Die wären froh über zusätzliche Fahrten. Lieber ersetzt man ohne Gegenleistung die Ausfälle der Reisebranche. TUI und Lufthansa mal zu benennen. Flixbus wäre vielleicht dankbar für Touren.
Musca
Ist diese Frage wirklich aktuell ? Oder nicht eher ein Dauerthema ?
Seit wann ist das Thema Inklusion oder auch Altenpflege ein angebliches Anliegen aller Politiker ?
Verbal seit Jahrzehnten, konkret eher zu Null tendierend.
Dann doch lieber Düsenjäger, Panzer, Helikopter und U-Boote, welche zu Bruchteilen einsatzfähig sind.
Gebaut für einen Feind, den es nicht gibt.
Aber zum Schutz, auch für die Inklusionskinder.