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China: Militärtraining für Schüler artet in Massenschlägerei aus

In Chinas Schulen herrschen üblicherweise Zucht und Ordnung: Doch statt Synchronsport gab es jetzt eine Massenschlägerei. Schüler und Lehrer wehrten sich gegen einen gewalttätigen Trainer.

In Reih und Glied: Statt Synchronsport gab es in einer Schule in China jetzt eine Massenschlägerei

In Reih und Glied: Statt Synchronsport gab es in einer Schule in China jetzt eine Massenschlägerei

Mehr als 40 Menschen sind bei einer Massenschlägerei während eines Militärtrainings für Schüler in China verletzt worden. Schüler und Studierende in China müssen regelmäßig an militärischen Übungen teilnehmen. Das Training an einer Schule in der Gemeinde Longshan in der ostchinesischen Provinz Hunan eskalierte, als Militärtrainer die Schüler immer härter behandelten, berichtet die Zeitung "Global Times". Ein Trainer soll am Sonntag auf den Rücken von Schülern gestiegen sein, während sie Liegestütze machten. Lehrer und Schüler wollten einschreiten, dann artete der Konflikt in eine Massenschlägerei aus.

In Sozialen Netzwerken löste die Nachricht von der Schlägerei eine kritische Debatte über die Praxis der Militärkurse für Schüler und Studierende aus. An fast allen Schulen und Universitäten sind die Trainingseinheiten verpflichtend. Im Internet berichteten viele Menschen, welche erniedrigenden Erfahrungen sie in den Militärlagern erleiden mussten. Offiziell sollen mit den Militärtrainings der Patriotismus und das Verständnis für die Volksbefreiungsarmee unter den Schülern und Studierenden gestärkt werden.

stb/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?