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Frau zündet Auto an: Feuer und Flamme für McFlurry

In Florida ist eine Frau offenbar ziemlich heiß auf Eis: Weil ihre Begleitung ihr keinen McFlurry ausgab, setzte sie kurzerhand auf dem McDonald's-Parkplatz mit Benzin sein Auto in Brand.

Über McDonald's kann man streiten. Im McDonald's auch

Über McDonald's kann man streiten. Im McDonald's auch

Hätte er gewusst, wie groß ihre Lust auf Eis wirklich ist, hätte er sicher nachgegeben: Ein Mann und eine Frau gerieten im US-Bundesstaat Florida in einen Streit, der mit einem brennenden Auto endete, wie die "Huffington Post" berichtet.

Die Amerikanerin Sabryna Maré stand in der McDonald's-Filiale vor dem Paar in der Warteschlange und hörte, wie die Frau ihrer Begleitung ihre Wunsch-Bestellung aufzählte. "Sie wollte gern ein McFlurry-Eis dazu und der Mann sagte 'nein'", sagt Maré dem Portal "Action News Jax". Als die Frau weiter quengelte, habe der Mann sie schließlich angeschrien, dass es kein Eis gebe. Die Frau wusste sich aber offenbar zu helfen. "Dann jage ich es eben in die Luft", sagte sie laut Maré.

"Wir fragten uns, was sie wohl meinte", sagt Maré. Die Frau fackelte nicht lange - und zündete das Auto ihrer Begleitung an. "Sie hatte Benzin - wer weiß, woher - und ein Streichholz und alles ging in Flammen auf." Bis die Feuerwehr vor Ort war, war die Frau verschwunden - und wird noch immer von der Polizei gesucht. Mit dem halb verkokelten Auto soll der Mann anschließend noch weggefahren sein.

jen
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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?