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Geschlossenes Heim in Mexiko: Mehr als Hundert Kinder kommen woanders unter

Die Kinder hausten zwischen Müll und wurden zum Betteln gezwungen: In Mexiko wurde ein Kinderheim geschlossen. Nun brauchen 450 Minderjährige ein neues Zuhause.

Etwa 120 Kinder wurden in Einrichtungen in anderen Bundesstaaten untergebracht. Das geschlossene Heim ist in der Stadt Zamora.

Etwa 120 Kinder wurden in Einrichtungen in anderen Bundesstaaten untergebracht. Das geschlossene Heim ist in der Stadt Zamora.

Rund 120 Kinder aus einem wegen unmenschlicher Zustände geschlossenen Heim im Westen Mexikos sind in Einrichtungen in anderen Bundesstaaten untergebracht worden. "Wir wollen nicht, dass sie weiterhin an diesem Ort bleiben", sagte die Direktorin der Nationalen Kinderschutzbehörde, Laura Vargas, am Samstag. Die übrigen Kinder würden voraussichtlich in der kommenden Woche verlegt.

Die Sicherheitskräfte hatten am Dienstag rund 450 Minderjährige aus dem Heim "La Gran Familia" (Die Große Familie) im Zamora im Bundesstaat Michoacán befreit. Sie hatten dort offenbar jahrelang zwischen Bergen von Müll gelebt, waren zum Betteln gezwungen und teilweise wohl auch sexuell missbraucht worden.

fme/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(