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Nicht faul, aber arrogant: Das halten die Menschen wirklich von Studenten

Seit jeher müssen sich Studierende mit so manchem Vorurteil rumschlagen. Über die Jahre scheint sich das Bild von Akademikern jedoch gewandelt zu haben - bloß, war diese Wandlung auch zum Positiven? Unsere Grafik zeigt Meinungen zur Bildungselite.

Sie können ständig ausschlafen, sind dauernd am Feiern, doch vom harten Arbeitsleben haben sie keine Ahnung – diese Vorurteile hatten Nicht-Akademiker lange Zeit gegenüber Studenten. Mittlerweile hat sich das Bild von Studierenden in der Öffentlichkeit aber gewandelt. Laut einer YouGov-Umfrage unter 1.039 Befragten denken nur noch 23 Prozent der Deutschen, dass Studenten faul seien. Mit 65 Prozent ist die Mehrheit nicht dieser Ansicht, wie die Statista-Grafik zeigt. Mehr als die Hälfte der Umfrage-Teilnehmer (59 Prozent) findet jedoch, dass Studenten oft etwas überheblich wirken und sich aufgrund ihrer akademischen Bildung einbildeten, etwas Besseres zu sein.

Im Oktober startet an deutschen Universitäten das Wintersemester. Das Interesse, ein Studium aufzugreifen, ist bei Abiturienten nach wie vor groß. Im vergangenen Jahr schrieben sich laut Statistischem Bundesamt deutschlandweit 856.400 Erstsemester ein.

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