(K)Eine Delikatesse Uni-Mensa bietet Chili mit Kängurufleisch an. Hat's gemundet?

Blick auf das Gebäude der WiSo-Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Blick auf das Gebäude der WiSo-Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
© Ardan Fuessmann / Imago Images
Die Uni-Mensa in Nürnberg hat eine australische Delikatesse auf ihren Speiseplan gesetzt: Kängurufleisch. Manche Studierende amüsiert das – andere weniger.

In einer Uni-Mensa in Erlangen hat ein exotisches Gericht Aufsehen erregt: Känguru-Chili. Wie der "Münchner Merkur" berichtete, wurde das Essen unlängst in der Mensa am Langemarckplatz mit Basmati-Reis serviert. "Auch wenn ein paar Gäste vor Ort sicherheitshalber nachgefragt haben, ob es sich tatsächlich um Kängurufleisch handelt, kam das Gericht insgesamt sehr gut an", hieß es aus der Kommunikationsabteilung der Friedrich-Alexander-Universität.

"Die geplanten ca. 400 Portionen wurden verkauft und wir haben viel positives Feedback bekommen", wird die Universität in der Zeitung weiter zitiert. Ein Nutzer auf der sozialen Plattform Reddit postete einen Auszug der Speisekarte unter der Überschrift "Wenn die Mensa wieder eine experimentelle Phase hat".

Meinungen über Kängurufleisch gespalten

Nutzer sinnierten darunter über den Geschmack. "Kann Känguru sehr empfehlen, schmeckt sehr gut", schrieb jemand. Gleich darunter die gegenteilige Meinung: "Kängurufleisch schmeckt ekelhaft." Eine andere Person bezog sich auf den Autor, der in seinen "Känguru-Chroniken" über seinen Alltag mit einem frechen Känguru schreibt, das alles kommentiert: "Marc-Uwe Kling, ich trauere mit dir."

DPA
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