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Jahresrückblick: Katastrophaler Dezember

Katastrophen bestimmten den Dezember: In Plauen und Darry wurden acht Kinderleichen gefunden. In den USA ließ ein Kälteeinbruch mehrere Staaten im Chaos versinken. Und Korea kämpfte mit der schlimmsten Ölpest in der Geschichte des Landes. Doch es gab auch freudige Momente: Das Udo-Jürgens-Musical feierte Weltpremiere, die Spice Girls ihr Comeback, Marco W. seine Rückkehr nach Deutschland und Eisbär Knut seinen Geburtstag.

Tödliche Familientragödien während der Feiertage     Die Feiertage wurden in diesem Jahr durch drei Familientragödien erschüttert: Im oberpfälzischen Beratzhausen bei Regensburg erstickte eine 37 Jahre alte Mutter am ersten Weihnachtsfeiertag ihre zwei und drei Jahre alten Jungen. Die Frau soll psychische Probleme gehabt haben. Die Großmutter hatte die Leichen ihrer Enkel mehr als drei Stunden nach der Tat gefunden und die Polizei alarmiert. Die 37-Jährige legte bei den Vernehmungen ein umfassendes Geständnis ab.    In München tötete ein 43 Jahre alter Vater seinen achtjährigen Sohn und dann sich selbst. Die Polizei vermutet, dass der Grund ein Sorgerechtsstreit um den Sohn gewesen war. Der Junge wurde im Haus des Informatikers tot auf der Couch neben dem Christbaum gefunden, die Leiche des 43 Jahre alten Vaters lag im Bett des Sohnes.     Auch in Sachsen kam das Weihnachtsfest mit einem Schock: Eine 23-jährige Frau aus Kirchberg bei Zwickau wurde wegen Totschlagsverdacht festgenommen. Sie soll am Tod ihres Kindes durch Unterlassen schuldig zu sein. Die arbeitslose Frau hatte am zweiten Weihnachtstag den Notarzt angerufen und erklärt, dass es ihrem Sohn schlecht gehe. Der Arzt konnte nur noch den Tod des Kindes feststellen. Eine Obduktion ergab, dass der Junge an Untergewicht gelitten hatte. Zudem sei der Körper erheblich entwässert gewesen

Tödliche Familientragödien während der Feiertage

Die Feiertage wurden in diesem Jahr durch drei Familientragödien erschüttert: Im oberpfälzischen Beratzhausen bei Regensburg erstickte eine 37 Jahre alte Mutter am ersten Weihnachtsfeiertag ihre zwei und drei Jahre alten Jungen. Die Frau soll psychische Probleme gehabt haben. Die Großmutter hatte die Leichen ihrer Enkel mehr als drei Stunden nach der Tat gefunden und die Polizei alarmiert. Die 37-Jährige legte bei den Vernehmungen ein umfassendes Geständnis ab.
In München tötete ein 43 Jahre alter Vater seinen achtjährigen Sohn und dann sich selbst. Die Polizei vermutet, dass der Grund ein Sorgerechtsstreit um den Sohn gewesen war. Der Junge wurde im Haus des Informatikers tot auf der Couch neben dem Christbaum gefunden, die Leiche des 43 Jahre alten Vaters lag im Bett des Sohnes.
Auch in Sachsen kam das Weihnachtsfest mit einem Schock: Eine 23-jährige Frau aus Kirchberg bei Zwickau wurde wegen Totschlagsverdacht festgenommen. Sie soll am Tod ihres Kindes durch Unterlassen schuldig zu sein. Die arbeitslose Frau hatte am zweiten Weihnachtstag den Notarzt angerufen und erklärt, dass es ihrem Sohn schlecht gehe. Der Arzt konnte nur noch den Tod des Kindes feststellen. Eine Obduktion ergab, dass der Junge an Untergewicht gelitten hatte. Zudem sei der Körper erheblich entwässert gewesen