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Millionenschweres Weihnachtsgeschenk: Rihanna spendet 1,3 Millionen Euro an Krankenhaus

Popstar Rihanna zeigt sich großzügig: Dem Krankenhaus, in dem ihre Großmutter gestorben war, überreichte sie umgerechnet 1,3 Millionen Euro. Mit dem Geld soll das Krankenhaus modernisiert werden.

Rihanna (24) hat einem Krankenhaus in ihrer Heimat Barbados umgerechnet 1,3 Millionen Euro gespendet. Das Geld der Sängerin ging "E-Online" zufolge an die Klinik, in der ihre Großmutter im Juni gestorben war. "Das ist meine Art, Barbados etwas zurückzugeben, damit sich das Krankenhaus weiter modernisieren kann", sagte sie dem Blatt. "Ich glaube, das ich damit hier den Menschen am besten helfen kann. Das kann Leben retten oder zumindest verlängern." Ein Teil der Queen-Elizabeth-Klinik in Bridgetown heißt nun in Andenken an die Großmutter Clara Braithwaite Centre.

Unterdessen hat dem Promiportal "TMZ.com" zufolge ein Deutscher für Aufregung auf dem Anwesen von Rihanna gesorgt. Der Mann sei plötzlich am privaten Strand der Sängerin aufgetaucht. Deren Leibwächter hätten die Polizei gerufen. Als die kam, sei der Mann aber schon weg gewesen, berichtete "TMZ.com"

ds/DPA / DPA
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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?