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Nach ergreifendem TV-Appell der Eltern: Polizei setzt Suche nach Mirco fort

Es gibt zwar stündlich neue Hinweise, aber noch keine konkrete Spur: Mit drei Hundertschaften setzte die Polizei die Suche nach dem vermissten Mirco aus Grefrath fort. Am Wochenende hatten sich die Eltern des Jungen mit einem dramatischen Appell an die mutmaßlichen Täter gewandt.

Im Fall des vermissten Mirco aus Grefrath hat die Polizei am Montag nach neuen Hinweisen die Suche mit einem Großaufgebot fortgesetzt. Drei Hundertschaften durchkämmten nach Polizeiangaben erneut ein Gelände, auf dem bereits am Sonntag eine groß angelegte Suchaktion begonnen hatte. Grund dafür war die Aussage einer Zeugin. Sie hatte ausgesagt, in dem Gebiet zum Zeitpunkt von Mircos Verschwinden einen Schrei gehört zu haben. Bislang stieß die Polizei bei der Suche aber auf keine neue Spur.

Am Freitagabend wurden rund um den vermuteten Tatort vier Stunden lang alle vorbeifahrenden Fahrzeuge geblitzt. Auf diese Weise will die Soko Mirco feststellen, wer freitagabends mit seinem Auto im Bereich der tatrelevanten Orte unterwegs ist. Die Auswertung dauere an, sagte der Sprecher. Auch habe es bisher keinen neue heiße Spur nach dem emotionalen Appell von Mircos Eltern gegeben. Diese hatten sich am Samstagabend im WDR-Fernsehen an den vermeintlichen Entführer ihres Sohnes gewandt. ""Gib uns bitte unser Kind zurück oder sage, wo wir Mirco finden können", verlas die Mutter dort unter Tränen.

Am Sonntag fand in Grefrath ein Schweigemarsch für Mirco statt. Nach Polizeiangaben nahmen rund 500 Menschen daran teil. Mirco war am 3. September zuletzt an einer Bushaltestelle in der Nähe einer Skater-Anlage in Grefrath gesehen worden. Von dort aus wollte er mit dem Fahrrad nach Hause fahren, kam aber nicht an. Die Polizei befürchtet, dass das Kind einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Sie geht davon aus, dass der Täter aus der Region stammt.

zen/AFP/DAPD
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(