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Rätselhafter Fund: Totes Bärenjunges im New Yorker Central Park entdeckt

Ungewöhnlicher Fund im New Yorker Central Park: Ein Wächter hat ein totes Bärenbaby entdeckt. Nun rätselt die Stadt, woher das Tier kommen könnte, in den Zoos fehlt nämlich kein Bär.

Im Central Park gibt es eigentlich keine Bären. Dennoch lag dort mitten im Gras ein totes Bärenjunges.

Im Central Park gibt es eigentlich keine Bären. Dennoch lag dort mitten im Gras ein totes Bärenjunges.

Ein ungewöhnlicher Fund im Central Park gibt New York Rätsel auf. Mitten im Gras hat ein Parkwächter ein gut 90 Zentimeter großes totes Bärenjunges entdeckt. Wie die Polizei der US-Metropole mitteilte, wurde sie am Montag vom Wächter über den Fall alarmiert. Demnach wies es Verletzungen am Körper auf. In den Zoos von New York werde allerdings kein Bär vermisst.

"Das ist äußerst ungewöhnlich", sagte ein Mann, der regelmäßig seinen Hund in dem Park spazieren führt, dem Fernsehsender NBC. "Ich wohne schon mein ganzes Leben lang in New York, bin immer mit verschiedenen Hunden im Central Park unterwegs gewesen und habe noch nie einen Bären gesehen", fügte er hinzu.

Spekulationen besagen, dass der Bär anderswo getötet und in den Park gebracht worden sein könnte. Um herauszufinden, was dem Tier zustieß, wurde der Kadaver zunächst in den Zoo des Stadtteils Bronx und später zur Naturschutzbehörde nach Albany im Bundesstaat New York gebracht, wo er eingehend untersucht werden sollte.

awö/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(