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Wunden von Saugnäpfen 16-Meter-Pottwal in Australien gestrandet: Hat ein Riesenkrake ihn im Kampf getötet?

Sehen Sie im Video: Gestrandeter Pottwal zeigt Spuren von Kampf mit Riesenkraken.






Trauriger Fund an der Küste von Philip Island im Süden Australiens:  
Ein toter Pottwal liegt angespült am Strand.  
Das 16 Meter lange Tier hat zuvor vermutlich mit einem Riesenkraken gekämpft haben.  
 
Daraufhin deuten die etwa 10 Zentimeter breiten Saugspuren auf dem Kadaver. 
„Pottwale tauchen bis zu einem Kilometer oder mehr in die Tiefe, um Riesenkraken zu fressen. Wenn der Krake sich jedoch wehrt, dann wickelt er seine Tentakeln um den Wal. Dadurch entstehen die Saugspuren – wie bei diesem Tier.” 
Mike Cleeland, Lehrbeauftrgter am Bunurong Umweltzentrum in Inverloch, ggü. Gippsland ABC Radio
Woran genau der Wal gestorben ist, ist jedoch unklar.
Da der Strand schwer erreichbar ist, kann der Kadaver nicht abtransportiert werden.
Schaulustige dürfen sich ihm nicht nähern, da durch die Verwesung Gase entstehen, die das Tier zum Explodieren bringen könnten.
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Trauriger Fund an der Küste von Philip Island im Süden Australiens: Ein toter Pottwal liegt angespült am Strand. Seine Narben deuten daraufhin, dass er zuvor mit einem Riesenkraken gekämpft hat. Ob er daran gestorben ist, ist allerdings unklar.

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