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Oklahoma: Mutter sperrte ihr Kind offenbar jahrelang in Kleiderschrank

In Oklahoma hat eine Mutter ihren Sohn offenbar jahrelang in einem Kleiderschrank eingesperrt. Er sei auch gefesselt, mit Alkohol übergossen und angezündet worden, gab der heute 14-Jährige bei der Polizei an, nachdem ihm die Flucht gelungen war.

Die Polizei im US-Staat Oklahoma hat die Mutter eines 14-jährigen Jungen festgenommen, der nach eigenen Angaben jahrelang in einem Kleiderschrank eingesperrt war. Dem Jungen gelang die Flucht, und er meldete sich in einer Einrichtung der Nationalgarde in Oklahoma City, wie die Polizei am Montag mitteilte. Ein Wachmann habe daraufhin am Freitag die Polizei verständigt.

Der Jugendliche habe unterernährt gewirkt, am ganzen Körper Narben gehabt und andere Zeichen von Missbrauch aufgewiesen, sagte Polizeisprecher Gary Knight. "Er war hungrig. Er war schmutzig. Er hatte zahlreiche Narben am Körper. Es war sehr traurig." Der Junge habe nichts am Leib getragen außer einem Paar zu großer Shorts, die von einem Gürtel gehalten wurden. Der 14-Jährige wurde zunächst zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht und anschließend in die Obhut der Behörden übergeben.

Die Polizei nahm die 37 Jahre alte Mutter sowie deren 38-jährigen Freund wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch fest. Laut Knight wurden sechs weitere Kinder in Sicherheit gebracht. Bei diesen seien aber keine Hinweise auf Missbrauch festgestellt worden.

Der Junge war nach eigenen Angaben nach der Entlassung seiner Mutter aus dem Gefängnis vor etwa viereinhalb Jahren mit dieser von New Jersey nach Oklahoma City gezogen. Seitdem habe er nie die Schule besucht und sei die meiste Zeit in einem Schlafzimmerschrank eingesperrt gewesen. Er sei immer wieder mit Alkohol übergossen und angezündet sowie gefesselt, geschlagen und stranguliert worden, erklärte der Jugendliche laut Polizei.

AP / AP
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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